Elektronische Zigaretten und Fakten

Elektronische Zigaretten (E-Zigaretten): Nutzung und Fakten über Vapes

Elektronische, oder auch E-Zigaretten, haben in den letzten Jahren in vielerlei Hinsicht für Aufsehen gesorgt. Aber was genau sind E-Zigaretten eigentlich? E-Zigaretten stellen die modernere und bessere Form herkömmlicher Zigaretten dar. Aus diesem Grund sowie auch aus Gesundheitsgründen wechseln immer mehr Menschen auf E-Zigaretten. Genau genommen, ist der Umsatz mit mittlerweile rund 20 Mrd. Euro weltweit bereits ein eigenständiger Großmarkt. Wachstum steigend. 

Beinahe täglich gibt es immer wieder neue Aromen, Liquids und Erkenntnisse, inwiefern E-Zigaretten besser für die eigene Gesundheit sind. Im Rahmen dieses Beitrags wollen wir einen genauen Blick auf E-Zigaretten, deren Nutzung sowie auch deren Bestandteile werfen und herausfinden, warum diese in vielerlei Hinsicht ein Produkt der Zukunft sind. 

Was sind elektronische Zigaretten?

E-Zigaretten sind kleine, smarte Geräte, welche keine Verbrennung, aber das Verdampfen der enthaltenen Liquids erzeugen. Im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten handelt es sich hierbei auch nicht um Tabak, sondern um spezielle Liquids, die es mit unterschiedlichen Aromen und darüber hinaus auch mit und ohne Nikotin zu kaufen gibt. 

Im Fachjargon spricht man bei E-Zigaretten auch von E-Pipes, E-Shishas und ENDS (Electronic Nicotine Delivery Systems). Dabei basieren aber alle auf dem gleichen Prinzip. 

Sie bestehen aus unterschiedlichen Einzelteilen, die im weiteren Verlauf noch eingegangen wird und müssen den Bedingungen der TPD, also der europäischen Tobacco Products Directive, entsprechen, um in Deutschland zugelassen zu werden. 

Zu den gestellten Anforderungen gehören beispielsweise:

  • Die Größe des Liquid-Tanks darf nicht größer als 2 ml sein. 
  • Liquids, die Nikotin enthalten, dürfen nicht in größeren Mengen als 10 ml verkauft werden. 
  • Liquids, die Nikotin enthalten, dürfen nicht mehr als 20 mg/l Nikotin enthalten. 
  • Die Verpackung muss Gefahrenhinweise bieten und kindgerecht verpackt sein. 
  • Taurin, Koffein und weitere Substanzen, die verboten sind, dürfen nicht genutzt werden. 
  • Die Labels müssen bestimmten Kriterien gerecht werden. 

Was ist in Vapes enthalten?

Eine E-Zigarette besteht hierbei aus den folgenden Teilen:

  • Mundstück: Das Mundstück dient dazu den Rauch zu inhalieren und aktiviert bei manchen E-Zigaretten die Funktion. 
  • Drip Tip: Drip Tips sind Aufsätze für das Mundstück und dienen einerseits dem Komfort und andererseits dem Aussehen. 
  • Tank: Im Tank ist das Liquid enthalten. Bei Einweg E-Zigaretten ist dieser nicht wiederauffüllbar. Bei anderen E-Zigaretten hingegen schon. 
  • Atomisierer/Verdampfer: Der Atomisierer ist eine Form des Verdampfens, welche durch ein Heizwedel dazu führt, dass das Liquid verdampft wird. 
  • Clearomizer: Der Clearomizer ist ein durchsichtiges Fenster im Tank, um zu sehen, wieviel Liquid noch im Tank enthalten ist. 
  • Akku: Der Akku dient dazu den Heizwedel zu befeuern und bei manchen Modellen auch noch für eine ansprechende Beleuchtung zu sorgen. 
  • Liquid: Das Liquid wird im Tank aufbewahrt und verdampft, um das Aroma und den gewünschten Rauch erzeugen zu können. 
  • Mikroprozessor: Der Mikroprozessor sorgt für eine reibungsfreie Zusammenarbeit der einzelnen Komponenten, indem er diese zusammenschaltet. 

Wie funktionieren E-Zigaretten?

Was passiert eigentlich in der E-Zigarette, wenn jemand dampft? E-Zigaretten erzeugen Dampf, indem sie mithilfe einer Batterie E-Liquids erhitzen, die in der Regel Nikotin, Aromastoffe und andere Zusatzstoffe enthält. Die Nutzer inhalieren diesen Dampf danach in ihre Lungen.

Welche Typen von E-Zigaretten gibt es?

Mittlerweile gibt es einige, unterschiedliche Typen von E-Zigaretten, die den Nutzern immer mehr Möglichkeiten geben, wie das Liquid erhitzt und anschließend verdampft wird. Nachfolgend werfen wir einen genaueren Blick auf die verschiedenen Typen von E-Zigaretten und erklären deren Unterschiede. 

1. Vape Pens

Was ist ein Vape Pen? Ein Vape Pen ist eine schmale, wieder auffüllbare E-Zigarette. Dank dem Tank und dessen Öffnung kann man das eigene Liquid einfüllen und durch den schmalen Formfaktor ist er dennoch leicht zu transportieren. Allerdings können bei Vape Pens meist nicht die hohen Temperaturen erreicht werden, die für besonders viel Rauch notwendig sind. 

2. Vaporizer

Was sind Vaporizer? Vaporizer stellen die größere Variante von Vape Pens dar und es gibt diese sowohl mobil als auch stationär. Stationär sind Vaporizer ein kleiner Kasten, mit einem relativ großen Tank und größeren Heizwedeln. Das Liquid lässt sich ebenfalls wieder auffüllen und sie erzeugen deutlich mehr Hitze und hierdurch auch mehr Dampf, was besonders für Liebhaber eine interessante Option sein kann.  

3. E-Pens

E-Pens sind vergleichsweise, kleine E-Zigaretten, die meist weder auffüllbar noch wiederaufladbar sind. Sie eignen sich für ca. 700 Züge und können sowohl leicht transportiert als auch entsorgt werden. Die Hitze dieser E-Zigaretten reicht meist nur für weniger Dampf als bei den anderen Modellen aus. 

4. E-Pfeifen

Was sind E-Vape? E-Pfeifen sind die elektronische Variante von herkömmlichen Tabakpfeifen. Sie sind dabei größer als normale E-Zigaretten und bieten damit in der Regel auch einen größeren Akku und damit mehr Leistung. Hierdurch wird mehr Rauch ermöglicht, aber sie sind hierdurch auch schwerer als andere E-Zigaretten. 

5. E-Shisha

Die E-Shisha ähnelt einer E-Zigarette, allerdings ist das Mundstück meist einer herkömmlichen Shisha nachempfunden. Darüber hinaus gibt es E-Shishas auch als Einwegmodelle, die man nach der einmaligen Nutzung wegwerfen kann. Der Akku und die Leistung reichen meist für mehr Rauch als bei einer normalen E-Zigarette aus. 

6. E-Zigarren

Eine E-Zigarre funktioniert wie eine E-Zigarette, aber ähnelt hierbei von der Form einer echten Zigarre. Darüber hinaus hat sie meist mehr Akkukapazität als eine normale E-Zigarette. Und auch die Leistung reicht meist für mehr Rauch aus. Die E-Zigarre wiegt hierbei aber auch mehr. 

Aus welchen Teilen besteht eine E-Zigarette?

Die E-Zigarette kommt, wie man gesehen hat, in vielen unterschiedlichen Formen, Farben und Varianten. Die Hersteller richten sich hierbei nach den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden. Dennoch besitzen alle diese Modelle die folgenden Teile einer E-Zigarette

1. Mundstück

Das Mundstück dient dazu den Dampf inhalieren zu können und ist darüber hinaus auch dafür geeignet die E-Zigarette zu personalisieren. Damit stellt das Mundstück die Möglichkeit “die E-Zigarette zum eigenen Ding” zu machen, dar. Mundstücke gibt es aus zahlreichen verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Farben, aber meist werden schlichte Plastikmodelle in schwarz bevorzugt. 

E-Zigaretten Mundstück
Mundstücke

2. Drip Tip 

Drip Tips sind ebenfalls Mundstücke. Mundstücke sollten im Allgemeinen regelmäßig gewechselt werden, um das volle Aroma des jeweiligen Liquids schmecken zu können. Die Drip Tips sind in der Regel “entsprechend dem 510er oder 810er Maß” genormt und ermöglichen hiermit auch die Nutzung verschiedener Hersteller.  

E-Zigarette Drip Tip
Drip Tip

3. Tank

Der Tank dient dazu das Liquid zu speichern und dieses dann, wenn gebraucht, an den Atomizer oder Clearomizer abgeben zu können. Die Tanks sind hierbei meist (semi-)transparent gestaltet, um dem Nutzer das Ablesen des Füllstands erleichtern zu können. Je nach Modell haben Tanks unterschiedliche Kapazitäten. Vaporizers haben “deutlich größere Tanks als herkömmliche E-Zigaretten und ermöglichen hierdurch ein einfaches wiederauffüllen.”

E-Zigarette Tank
Tank

4. Atomizer

Der Atomizer ist ein einfach aufgebauter Verdampfer, der in einem kleinen Format daherkommt. Darauf befindet sich ein Heizwedel, auf welches das Liquid getropft wird, um anschließend zu verdampfen. Damit eignet es sich insbesondere für kleine Bauformen. “Auch E-Zigaretten mit dem nicht mehr weit verbreiteten Tabakzigaretten-Design nutzen die schlanke Optik des Atomizers.”

E-Zigaretten Atomizer
Atomizer

5. Clearomizer

Clearomizer stellen moderne Verdampfer dar, die es dank eines durchsichtigen Materials des Tanks ermöglichen, den aktuellen Füllstand nachzuvollziehen. Dabei stellt er die bessere Variante des Atomizers dar. “So ist der Clearomizer nicht nur besser zu warten, sondern auch deutlich günstiger und insgesamt langlebiger.”

E-Zigarette Clearomizer
Clearomizer

6. Akku

Der Akku betreibt den Heizwedel in der E-Zigarette und erzeugt somit den gewünschten Dampf. Je nachdem wie groß die Modelle sind, verfügen diese auch mehr oder weniger Akkukapazität und damit auch die Möglichkeit länger Dampf erzeugen zu können. “Zur Auswahl stehen Modelle mit fest verbauten Akkus und solche, bei denen wieder aufladbare Akkus ausgetauscht werden können.”

E-Zigarette Akku
Akku

7. Liquid

Das Liquid stellt die Flüssigkeit dar, die in einer E-Zigarette verdampft wird und dazu auch das gewünschte Aroma und auf Wunsch auch Nikotin enthält. Das Liquid besteht aus Propylenglykol bzw. Glycerin und “(…) ist für E-Zigaretten unverzichtbar.” Je nach Hersteller, gibt es eine umfassende Auswahl unterschiedlicher Aromen. 

E-Zigarette Liquid
E-Liquid

8. Mikroprozessor

Der Mikroprozessor steuert die Stromversorgung, um das Heizwedel zu erhitzen und das Liquid in Dampf umwandeln zu können. “Ein Mikroprozessor ist ein kleiner Chip, der die Stromversorgung reguliert.” Dabei ist dieser auch zuständig dafür die Stromversorgung zu unterbrechen, wenn die E-Zigarette ausgeschalten wird. 

Wie sind E-Zigaretten gebaut?

Der Aufbau von E-Zigaretten ähnelt sich immer wieder und unterscheidet sich bei den einzelnen Typen nur geringfügig voneinander. Der Aufbau einer E-Zigarette sieht hierbei meist wie folgt aus: 

  1. Mundstück
  2. Tank mit Liquid und Füllstandsanzeige
  3. Clearomizer/Atomizer
  4. Akku
  5. LED bzw. Sensor

Der Akku macht hierbei den größten Teil aus, weil dieser die notwendige Kapazität für die Heizwedel im Verdampfer bieten muss. Das Mundstück wiederum, kann ausgetauscht werden und unterscheidet sich je nach Form der gewählten E-Zigarette voneinander. 

Ist ein Lithium-Ionen-Akku die beste Lösung für E-Zigaretten?

Die Antwort lautet: Ja. Lithium-Ionen-Akkus gehören zu den verbreitetsten Formen von Akkus. Ein Lithium-Ionen-Akku besteht hierbei aus zwei Elektroden, der sogenannten Kathode und der sogenannten Anode. Diese werden durch den Elektrolyten, welcher den Austausch der Lithium-Ionen ermöglicht, getrennt. Die negativ geladenen Elektronen wandern von der Anode zur Kathode, während die positiv geladenen Lithium-Ionen von der Kathode zur Anode wandern. Die Folge? Es entsteht eine elektrische Spannung. 

Sie sind zudem vergleichsweise leicht und kompakt, bieten eine hohe Energiedichte und eine relativ lange Lebensdauer, was sie ideal für E-Zigaretten macht. 

Wie wird die Temperatur der E-Zigarette kontrolliert?

Die Temperatur der E-Zigarette wird durch ein Thermostat kontrolliert und reguliert. Dabei ist sie meist auf die ideale Temperatur zum Verdampfen der dazugehörigen Liquids eingestellt. Bei manchen Modellen kann man diese selbst einstellen, während man bei anderen Modellen in dieser Hinsicht keine Option hat. 

Wie wird das Liquid für E-Zigaretten produziert?

Das Wichtigste beim Dampfen sind die Aromen. Diese sind in den Liquids enthalten. Für die Herstellung des Liquids reichen nur drei Zutaten, die als Chemikalien der E-Zigaretten gelten:

  • Propylenglykol: Propylenglykol ist ein geruchs- und geschmacksneutraler Zusatzstoff, der dickflüssig ist und aus Pflanzen gewonnen wird. Was ist Propylenglykol? Umso höher der Anteil von Propylenglykol im Liquid ist, umso intensiver ist auch der Geschmack, wenn das Liquid verdampft wird. 
  • Pflanzliches Glycerin: Pflanzliches Glycerin wiederum, ist auch unter dem herkömmlichen Name Glycerin bekannt und wird meist in Cremes, Sirupen und Co. verwendet. Was ist Glycerin? Glycerin ist hierbei ebenfalls geruchs- und farblos, aber hat einen leicht süßlichen Geschmack. 
  • Aroma: Aromen werden von Flavoristen hergestellt und können unterschiedliche Geschmacksrichtungen, wie beispielsweise Banane, Birne, Erdbeere, aber auch Tabak und Salzkaramell haben. Was sind Aromen? Sie werden den Liquids zugesetzt, um das Rauchen angenehmer gestalten zu können. Manchmal werden auch mehrere Aromen miteinander kombiniert. 

Darüber hinaus können aber auch noch destilliertes Wasser sowie Nikotin hinzugefügt werden, falls das gewünscht ist. 

Anschließend müssen die verschiedenen Stoffe eigentlich nur miteinander vermischt werden und anschließend in verschließbaren Behältern für ca. 30 Tage aufbewahrt werden, um anschließend gedampft werden zu können. 

Enthält Liquid Propylen?

Ja, Liquids enthalten Propylenglykol, was eine Verbindung aus Propylen und Glykol ist. 

Enthält Liquid Glykol?

Ja, Glykol ist in Liquids in Form von Propylenglykol enthalten, was die Viskosität erhöht. 

Enthält Liquids Nikotin?

Nein, nicht alle Liquids enthalten Nikotin. Aber es gibt auch Liquids, die Nikotin enthalten. Eigentlich sind die Liquids mit Nikotin wesentlich beliebter.

Beeinflussen Aromen die Liquids von E-Zigaretten?

Ja, die enthaltenen Aromen beeinflussen den Geschmack der Liquids von E-Zigaretten. Darüber hinaus können Aromen aber auch das Verdampfen der Liquids verändern. 

Was gibt es für Aromen für E-Zigaretten?

Es gibt zahlreiche, unterschiedliche Aromen für E-Zigaretten und täglich kommen neue dazu, um die Geschmacksrichtungen der Dampfer bedienen zu können. Zu den beliebtesten Aromen für E-Zigaretten zählen: 

  • Erdbeere
  • Menthol
  • Apfel
  • Beeren
  • Tabak

Je nachdem, wie die Aromen zusammengesetzt sind, kann es jedoch sein, dass diese aufgrund der enthaltenen chemischen Verbindungen in manchen Ländern verboten sind. 

Welche chemischen Stoffe sind in E-Zigaretten und ähnlichen Produkten enthalten?

Die Liquids von E-Zigaretten enthalten verschiedene chemische Stoffe, die dafür sorgen, dass der gewünschte Dampf entsteht. Zu diesen chemischen Verbindungen zählen Propylenglykol sowie verschiedene aromaerzeugende Stoffe, deren Zusammensetzung sich von Aroma zu Aroma unterscheidet. 

Sind die Aromen von E-Zigaretten natürlich?

Die Aromen von E-Zigaretten sind teilweise natürlich. Es hängt immer vom jeweiligen Hersteller ab, auf welche verschiedenen, chemischen Verbindungen dieser setzt und inwiefern diese natürlich sind oder nicht. 

Werden Vapes durch eine staatliche Behörde kontrolliert?

Die E-Zigaretten werden durch die europäische TPD reguliert, während die einzelnen Aromen noch einmal durch deutsche Lebensmittelbehörden kontrolliert werden, bevor diese auf den Markt gebracht werden dürfen. 

E-Zigaretten sind in Deutschland ab 18 Jahren legal. Im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten ist es sogar so, dass es kein einheitliches Verbot für das Dampfen in der Öffentlichkeit gibt. 

Wie funktionieren die Teile einer E-Zigarette?

Eine E-Zigarette besteht aus verschiedenen Teilen, die folgende, unterschiedliche Aufgaben erfüllen: 

  • Mundstück zum Inhalieren des Dampfs
  • Clearomizer zum Verdampfen des Liquids
  • Tank zur Aufbewahrung des Liquids
  • Akku zur Stromversorgung des Clearomizers
  • Sensor/LED zur Anzeige des Akkustands

Wie funktioniert der Atomizer einer E-Zigarette?

Der Atomizer saugt das Liquid mit einem Docht auf und tropft es anschließend auf den erhitzten Heizwedel, wodurch der gewünschte Dampf entsteht. Neben dem Atomizer gibt es auch den Clearomizer, welcher sich lediglich durch eine transparente Füllstandsanzeige vom Atomizer unterscheidet, damit der Dampfer stets weiß, wie viel Liquid er noch hat. Cartomizer wiederum sind ebenfalls ähnlich, aber bieten keinerlei Möglichkeit wieder befüllt zu werden. 

Zählt der Atomizer zu den Hauptkomponenten einer E-Zigarette?

Der Atomizer gehört zu den wichtigsten Komponenten bei einer E-Zigarette, weil dieser dafür sorgt, dass das Liquid verdampft und damit den gewünschten Rauch erzeugt. 

Was beeinflusst der Atomizer in E-Zigaretten?

Der Atomizer wird durch verschiedene Faktoren, wie beispielsweise die Qualität der verwendeten Teile, aber auch weitere Aspekte, wie etwa die Anzahl der Nutzungen, beeinflusst. 

Wie funktionieren Cartomizer in einer E-Zigarette?

Cartomizer stellen die erste und einfachste Form des Atomizers dar. Sie erhitzen das Liquid mit hilfe eines Heizwedels, aber lassen sich nicht wiederbefüllen, weil der Tank direkt mit dem Cartomizer verbunden ist. 

Aus was besteht ein Cartomizer?

Ein Cartomizer besteht aus dem Tank, in dem das Liquid enthalten ist sowie dem Heizwedel, was für das Verdampfen des Liquids sorgt.  

Wie viele Spulen hat ein Cartomizer?

Die Anzahl der verwendeten Spulen unterscheidet sich von Cartomizer zu Cartomizer, aber meist sind es nur 1-2, da Cartomizer für Einweg E-Zigaretten gedacht ist. 

Ist der Cartomizer mit dem Tank in einer E-Zigarette verbunden?

Ja, der Cartomizer ist untrennbar mit dem Tank in einer E-Zigarette verbunden und damit auch nicht wieder befüllbar. 

Was sind Clearomizer?

Clearomizer stellen die moderne Variante von Atomizern dar. Sie haben ein transparentes Fenster, damit die Person, die dampft, einen Einblick auf den aktuellen Füllstand des Liquids erhält. 

Wie zeigen Clearomizer den Liquid-Stand in einer E-Zigarette an?

Der Clearomizer zeigt den Liquid-Stand bei einer E-Zigarette, indem ein transparentes Fenster eingebaut ist, welches Aufschluss über den aktuellen Füllstand gibt. 

Aus was bestehen Clearomizer?

Clearomizer besteht normalerweise aus Plastik, da diese es einfach macht den aktuellen Füllstand zu sehen. Plastik ist einfach formbar und darüber hinaus auch vielseitig einsetzbar. 

Was sind E-Zigaretten-Mods?

E-Zigaretten Mods beschreiben persönliche Modifikationen der E-Zigaretten, die dazu dienen die gesamte Dampferfahrung zu personalisieren. Dabei kann beispielsweise das Mundstück individuell angepasst werden, aber es sind auch Anpassung des Akku oder des Clearomizers möglich.

In Sachen Farben und Formen sind hierbei keinerlei Grenzen gesetzt und dank der vielen Einzelteile, die man in der Hinsicht kaufen kann, gibt es immer wieder verschiedene Möglichkeiten. 

Was sind die Pod Mods einer E-Zigarette?

Pod Mods beschreiben eine bestimmte Art von E-Zigaretten, welche die Einfachheit einer Einweg E-Zigarette mit dem Komfort einer herkömmlichen E-Zigarette verbinden wollen. Bei Pod Mods ist es möglich, dass man den Pod, indem das Liquid enthalten ist, schnell und einfach austauschen kann. Hierdurch muss nicht selbstständig und aufwendig betankt werden. 

Woher bezieht eine E-Zigarette die Energie?

Eine E-Zigarette zieht ihre Energie aus dem integrierten Akku. Bei manchen Modellen kann dieser wieder aufgeladen werden, während das bei Einweg E-Zigaretten nicht der Fall ist. 

Haben E-Zigaretten einen elektronischen Chip?

Ja, E-Zigaretten verfügen über einen kleinen Mikroprozessor, der aus kleinen Schaltkreisen besteht und der die Stromversorgung regelt. Dieser ist direkt mit der Kontrolleinheit in der E-Zigarette verbunden und kann damit sowohl den Akku als auch den Clearomizer direkt ansteuern. 

Wie wird die Temperatur in E-Zigaretten kontrolliert?

Die Temperatur von E-Zigaretten wird entweder automatisch geregelt, wie beispielsweise bei einer Einweg E-Zigarette, oder aber auch durch ein Kontrollregler. Die Temperaturregelung bei E-Zigaretten sorgt dafür, dass das Dampfen besser wird. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, da nicht dauerhaft auf einer hohen Temperatur gedampft werden sollte, weil hierdurch möglicherweise der Heizwedel kaputt geht. 

Was sind die Regularien für E-Zigaretten?

Damit E-Zigaretten legal verkauft werden können, müssen diese verschiedene Kriterien erfüllen. Beispielsweise darf der Nikotingehalt nicht 20 mg/ml überschreiten. Zudem müssen die Inhaltsstoffe eine hohe Reinheit vorweisen. Alle Inhaltsstoffe außer Nikotin dürfen weder erhitzt noch unerhitzt ein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen. Das maximale Füllvolumen für Tanks, die mit Nikotin-Liquids betankt werden, darf nicht größer als 10 ml sein. Und die Produkte müssen kindersicher und bruchfest sein. 

Ergänzend hierzu zählen folgende Hinweise auf den Verpackungen von E-Liquids und Nachfüllbehältern: 

  • Liste mit allen Inhaltsstoffen
  • Nikotingehalt
  • Nikotinabgabe je Dosis
  • Hinweis, dass die Liquids weder für Kinder noch für Jugendliche geeignet sind
  • Warnhinweis für nikotinhaltige Produkte

Darüber hinaus müssen auf dem Beipackzettel weitere Angaben gemacht werden: 

  • Gebrauchs- und Aufbewahrungsanleitungen
  • Gegenanzeigen
  • Warnhinweise für gefährdete Verbrauchergruppen
  • Hinweis, dass das Produkt nicht für Nichtraucher empfohlen wird
  • Angabe darüber, dass die Abgabe an Kinder und Jugendliche nicht erlaubt ist
  • Angabe über die nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit
  • Angaben zur suchterzeugenden Wirkungen
  • Angaben zu den toxikologischen Daten
  • Name und Anschrift des in der EU ansässigen Herstellers oder Importeurs

Welche Vorgaben hat die Tobacco Products Directive?

Die Tobacco Products Directive hat ebenfalls spezifische Vorgaben für E-Zigaretten, welche den deutschen Vorgaben der Bundesregierung in weiten Teilen sehr ähnlich sind. 

Limitiert die TPD den Verkauf von E-Zigaretten?

Nein, der Verkauf von E-Zigaretten wird durch die TPD nicht limitiert, solange sich die einzelnen Hersteller an die Auflagen halten. 

Was sind die beliebtesten Marken für E-Zigaretten?

Mittlerweile gibt es zahlreiche, unterschiedliche Möglichkeiten in Sachen E-Zigaretten auf dem Markt, weshalb sich die Frage stellt, welche Marken für E-Zigaretten die beliebtesten sind. Nachfolgend ein Überblick: 

  • Uwell: Insbesondere im Internet sehr beliebt. 
  • Joyetech: Für die Einfachheit des Umstiegs gelobt. 
  • Lynden: Besonders günstige Preise.
  • Kangertech: Viele interessante Aromen. 
  • Smok: Zahlreiche Möglichkeiten.

Wie werden E-Zigaretten hergestellt?

E-Zigaretten dienen dazu das Liquid zu verdampfen und damit eine ähnliche Erfahrung, wie bei einer herkömmlichen Zigarette zu erzeugen. Dabei bestehen sie meistens aus vier Elementen: 

  • Tank mit Liquid
  • Heizelement in Form eines Atomizers/Clearomizers
  • Akku als Stromquelle
  • Mundstück/Drip Tip

Die Herstellung erfolgt hierbei bei verschiedenen Herstellern, von denen Aspire beispielsweise eine Marke ist. Die Preise für die Herstellung belaufen sich in der Regel auf zwischen wenigen Euro für eine Einweg E-Zigarette auf max. 15€ für eine herkömmliche E-Zigarette.

Was sind die Generationen einer E-Zigarette?

Es gibt unterschiedliche Generationen von E-Zigaretten, weil diese sich im Laufe der Jahre stetig weiterentwickelt wird. Demnach wurde bereits 1963 das erste Patent für eine Form der elektrischen Zigarette eingereicht, aber erst mit der einfachen Verfügbarkeit von Akkus konnte die E-Zigarette stetig weiterentwickelt werden. Die Generationen, die in der Regel entschieden werden, sind: 

  • Cig-a-like: Eine E-Zigarette, die in Form, Farbe und Gewicht einer herkömmlichen Zigarette ähnelt. 
  • Vape Pen: Eine etwas größere E-Zigarette, welche mit einem größeren Tank versehen ist und mehr Dampf erzeugen kann. 
  • Box Mod: Eine E-Zigarette, die deutlich größer ist und über einen wesentlich größeren Tank und Akku verfügt. Darüber hinaus konnten hier bereits die ersten Teile individualisiert werden. 
  • Temperature Control Box Mod: Die vierte und aktuellste Generation der E-Zigarette. Sie bietet noch mehr Individualisierungsoptionen sowie die Möglichkeit die Temperatur des Erhitzers selbst zu regeln, um die Qualität des Dampfs zu beeinflussen.

Erste Generation von E-Zigaretten

Die erste Generation von E-Zigaretten, die auch Cig-a-like genannt wird, ist sehr ähnlich zu normalen Zigaretten. Sie ist dabei jedoch deutlich harmloser, weil kein bzw. nur wenig Nikotin enthalten ist. Der Akku ist nicht austauschbar und die Cig-a-like lässt sich schnell und einfach entsorgen. 

Zweite Generation von E-Zigaretten

Die zweite Generation von E-Zigaretten wird Vape Pen genannt und kam mit deutlich

größerem Erfolg bei den Menschen an. Durch die Möglichkeit den Vape Pen wieder zu befüllen, haben viele Menschen neue Möglichkeiten entdecken können. 

Dritte Generation von E-Zigaretten

Die dritte Generation von E-Zigaretten sind die Box Mods, welche Individualisierungsoptionen für Dampfer verfügbar gemacht haben. Hierdurch sowie auch durch die Möglichkeit mehr Dampf zu erzeugen, konnten sich die Box Modsschnell durchsetzen. 

Vierte Generation von E-Zigaretten

Die vierte und aktuelle Generation die sogenannten Temperature Control Box Mods ermöglichen es den Dampfern den Dampf individuell zu steuern, weil die abgegebene Hitze individuell bestimmt werden kann. Darüber hinaus bieten sie einen noch größeren Tank sowie die Möglichkeit wieder aufgefüllt werden zu können. 

Was ist der Nutzen von E-Zigaretten? 

E-Zigaretten bringen im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten, aber auch im allgemeinen Bezug einige spezifische Nutzen mit sich. Zu diesen Nutzen zählen: 

  • Gemeinschaftsgefühl
  • Genusserlebnis
  • Verringerter Nikotinkonsum

Insbesondere der letzte Grund stellt einen wesentlichen Grund dafür dar, dass immer mehr Menschen von herkömmlichen Zigaretten auf E-Zigaretten wechseln. Meist ist gar kein oder zumindest deutlich weniger Nikotin enthalten, was dazu führt, dass der eigene Körper den gleichen Genuss und das gleiche Ritual erfahren, aber hierbei zu keiner Zeit den negativen Folgen des Nikotins ausgesetzt ist. 

Helfen E-Zigaretten mit dem Rauchen aufzuhören?

Ja, E-Zigaretten helfen dabei mit dem Rauchen aufzuhören. Durch die Möglichkeit auf das Nikotin zu verzichten, während man dennoch das Dampfen genießen kann, kann man sich das eigene Rauchen abgewöhnen. Darüber ist sich auch die Wissenschaft einig, die bereits mithilfe vieler Versuchsreihen beweisen konnte, dass E-Zigaretten ein besserer Ersatz für herkömmliche Zigaretten sind. 

Was sind aktuelle Statistiken bezüglich E-Zigaretten?

Bezüglich der Nutzung von E-Zigaretten gibt es einige, interessante E–Zigaretten Statistiken, wie beispielsweise die folgenden: 

  • Mittlerweile dampfen rund 4 Millionen Menschen, was eine Steigerung von über 200% im Vergleich zu 2015 ist. 
  • Der deutschlandweite Markt für E-Zigaretten ist mittlerweile auf über 600 Millionen Euro angewachsen. 
  • Die Anzahl der Nikotinabhängigen ist deutlich zurückgegangen, was auch durch den Rückgang der Nikotinersatzprodukte zu verzeichnen ist. 
  • Nur 2% der Dampfer dampfen regelmäßig mit Nikotin.
  • 93% der Umsteiger können es sich nicht mehr vorstellen herkömmliche Zigaretten zu rauchen. 

Wer nutzt E-Zigaretten?

E-Zigaretten haben sich in den letzten Jahren den Weg in die Allgemeinheit gebahnt. Aufgrund dessen werden sie bei immer mehr Menschen immer beliebter und bieten so zahlreiche Möglichkeiten. Zu den häufigsten Nutzern gehören junge Männer. 

1. E-Zigaretten-Konsum unter Männern

Insbesondere viele Männer dampfen mittlerweile. Entweder als Umstieg von herkömmlichen Zigaretten oder aber als neues Genussritual entdeckt, sind E-Zigaretten insbesondere bei Männern sehr beliebt. Von den Dampfern der E-Zigaretten dampfen knapp 70%. 

2. E-Zigaretten-Konsum von jungen Menschen

Insbesondere bei jungen Menschen stehen E-Zigaretten besonders hoch im Kurs, da sie meist als deutlich moderne Variante des Rauchens angesehen werden. Aus diesem Grund sind rund 60% der Menschen, die dampfen, zwischen 20 und 35 Jahre alt. 

3. E-Zigaretten-Konsum von älteren Menschen 

E-Zigaretten konnten aber auch bei älteren Menschen immer mehr für Aufsehen und Zustimmung sorgen. Insbesondere viele Menschen, die lange geraucht haben und gerne etwas für Ihre Gesundheit machen wollen, sind umgestiegen. Hierzu zählen knapp 40% der Menschen, die mindestens 10 Jahre lang geraucht haben. 

Wie sehen die Statistiken bei Studenten aus? 

Wie erwähnt, kommen insbesondere junge Menschen immer öfter auf den Geschmack von E-Zigaretten, was bedeutet, dass mittlerweile auch rund 20% der deutschen Studenten mindestens zweimal pro Woche E-Zigarette rauchen. 

Was ist das E-Cigarette-Forum?

Das E-Cigarette-Forum ist ein Online-Forum von und für Dampfer. Dort tauscht man sich über die neuesten Entwicklungen, Regularien und Aromen aus und teilt auch seine Modifikationen. Es dient als zentraler Anlaufpunkt für Menschen, die sich für das Dampfen interessieren und wurde bereits vor dem großen Boom im Jahre 2007 gegründet. 

Was sind die Aufgaben des E-Cigarette-Forums gegenüber den weltweiten Nutzern von  E-Zigaretten?

Das Forum informiert die Nutzer über anstehende Gesetz sowie spezifische Regelungen und bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit vor allen anderen von wichtigen Änderungen in der Branche zu erfahren. Das E-Cigarette-Forum hat hierbei viele Millionen Nutzer aus verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt. 

Was sind die gesundheitlichen Vorteile vom Dampfen?

Das Dampfen bringt erwiesenermaßen einige gesundheitliche Vorteile mit sich. Beispielsweise belegt eine Studie von Prof. Dr. Prolosa von der Universität in Catania, dass sich selbst nach häufigen und regelmäßigen Dampfen über 3,5 Jahre keinerlei gesundheitlichen Nachteile ergeben. 

Darüber hinaus zeigt eine Studie der British Heart Foundation, dass die Gefäßgesundheit der Menschen, die von der herkömmlichen Zigarette auf das Dampfen umgestiegen waren, deutlich verbesser sei, was auch mit weniger Risiken einhergeht. 

Eine weitere Studie der amerikanischen FDA von Zachary Cahn und Michael Siegel zeigt, dass die Anteile krebserregender Stoffe in E-Zigaretten um 95% weniger sind als in herkömmlichen Zigaretten. 

Was sind die Nebenwirkungen von E-Zigaretten und vom Dampfen?

E-Zigaretten und Dampfen sind deutlich gesünder als das Rauchen von Zigaretten, aber sind dennoch mit Nebenwirkungen verbunden. Studien des Ohio State Medical Center haben gezeigt, dass Kurzatmigkeit eine mögliche Nebenwirkung des Dampfens ist.

Abhängig von den einzelnen Typen, wie beispielsweise E-Zigaretten, können schwächere oder stärkere Nebenwirkungen auftreten. Bei Box Mods kann aufgrund des erhöhten Nikotingehalts sowie dem dichteren Rauch laut James Stein, einem präventiven Kardiologen an der University of Wisconsin, in Madison zu Arterienverkalkungen führen. 

Kann Dampfen abhängig machen?

Die Antwort lautet: Ja, aber… Dampfen kann nur dann abhängig machen, wenn Nikotin in den Liquids enthalten ist, weil Nikotin ein abhängig machendes Nervengift ist. 

Warum verbietet die FDA JUUL das Werben mit dem eigenen Produkt?

Die amerikanische Food and Drug Administration hat JUUL das Bewerben des eigenen Produkts verboten, weil dieses im Kontext von Schulen und Jugendlichen beworben wurde und damit gegen einige Regeln verstoßen hat. 

Hat die FDA E-Zigaretten mit Aromen verboten?

Die FDA hat den Verkauf von E-Zigaretten mit anderen Aromen als Menthol und Tabak verboten. Der Grund hierfür ist laut FDA, dass Jugendliche durch die verschiedenen Aromen dazu animiert werden die Produkte zu konsumieren. 

Was sollten Eltern über Vapes und JUULs wissen?

Eltern sollten wissen, dass Vapes und JUULs in sich zwar keine Gefahr für die eigene Gesundheit darstellen, aber dennoch nicht in Reichweite von Kindern aufbewahrt werden sollten. Hierdurch könnte möglicherweise Suchtverhalten gefördert werden, was insbesondere in jungen Jahren verhindert werden sollte. 

Was sollten Schulen über E-Zigaretten wissen?

Schulen sollten wissen, dass E-Zigaretten unter Jugendlichen aktuell immer beliebter werden und aufgrund dessen möglicherweise Schritte ergriffen werden müssen, um die Nutzung von E-Zigaretten zu unterbinden. 

Was sollten Jugendliche über E-Zigaretten wissen?

Jugendliche sollten über E-Zigaretten wissen, dass diese einerseits für Jugendliche nach wie vor verboten sind und andererseits eine gewisse Erfahrung in der Nutzung voraussetzen. 

Beeinflussen E-Zigaretten die Stimmung einer Person?

E-Zigaretten können die Stimmung einer Person aufhellen, sind aber langfristig keine Alternative zu gesunden Beziehungen sowie einem ehrlichen Umgang mit seinen Liebsten. Sie stellen lediglich ein Genussmittel dar. 

Was sie die Sicherheitsbestimmungen der TPD?

Die TPD sieht vor, dass die Vapes, die Nikotin enthalten, keinen größeren Tank als mit einem Volumen von 2ml haben dürfen. Darüber hinaus müssen die Geräte registriert und nachverfolgbar sein, um deren einwandfreien Betrieb sicherstellen zu können und beispielsweise bei fehlerhaften Chargen schnell und effektiv eingreifen zu können. 

Können E-Zigaretten ein Feuerrisiko darstellen?

E-Zigaretten können, wenn sie nicht richtig verwendet werden, ein Feuerrisiko darstellen. Deshalb sollten sie gerade in Flugzeugen immer nah an der Person und ausgeschaltet mitgeführt werden. Normalerweise kommt es jedoch zu keinerlei Problemen. 

Ist der Dampf von E-Zigaretten gefährlich für andere?

Studien haben gezeigt, dass das Passivdampfen keinerlei Gesundheitsrisiko darstellt. Die Stoffe, die im Dampf enthalten sind, haben keinerlei negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Mitmenschen, die selbst nicht dampfen. 

Ist es gefährlich E-Zigaretten während der Schwangerschaft zu nutzen?

Während der Schwangerschaft sollte auf E-Zigaretten verzichtet werden. Insbesondere dann, wenn die E-Zigaretten Nikotin enthalten, sollte das Ungeborene zu keiner Zeit dem starken Nervengift ausgesetzt werden. 

Was ist die tägliche Höchstdosis an E-Zigaretten?

Die tägliche Höchstdosis an E-Zigaretten hängt vor allem von der Stärke der benutzten E-Zigarette ab. Wenn man auf ein Modell mit viel Leistung setzt, sollte darauf geachtet werden, dass man nicht regelmäßig über 15ml pro Tag kommt. Wenn man jedoch auf ein Modell mit Nikotin im Liquid setzt, sollte sichergestellt werden, dass es deutlich weniger ist, da Nikotin stark schädigend wirkt. 

Was sind die Unterschiede zwischen E-Zigaretten und dem Rauchen?

Es gibt einige wesentliche Unterschiede zwischen E-Zigaretten und dem altbekannten Rauchen. Einerseits ist beim Rauchen immer Nikotin enthalten, was bei E-Zigaretten nicht sonderlich der Fall ist und Raucher abhängig macht, während Dampfer keine Abhängigkeit verspüren. Darüber hinaus sind E-Zigaretten deutlich individueller und können bei Bedarf an die eigenen Vorstellungen angepasst werden, während herkömmliche Zigaretten diese Möglichkeit nicht bieten. Das gilt übrigens auch für die Aromen, da bei E-Zigaretten viel mehr Aromen erhältlich sind. 

Sind E-Zigaretten und das Dampfen schädlicher als das Rauchen?

Vaping vs. Rauchen. Nein, ganz im Gegenteil: Das Dampfen sowie der Konsum von E-Zigaretten ist deutlich gesünder als das Rauchen, wie beispielsweise auch von Michael Joseph Blaha angemerkt wird.