Teile der E-Zigarette

Teile der E-Zigarette und deren Funktionen

Moderne E-Zigaretten bestehen heutzutage aus unterschiedlichen Teilen, die sicherstellen, dass aus dem Liquid der Wahl der gewünschte Dampf erzeugt werden kann. Zu diesen Teilen gehören das Mundstück, die Kartusche, der Atomizer, der Mikroprozessor, der Akku, das LED-Licht und das E-Liquid. 

Im Rahmen dieses Artikels wollen wir einen genauen Blick auf die einzelnen Teile der E-Zigarette sowie auch deren Funktionen werfen, um besser verstehen zu können, wie eine E-Zigarette funktioniert. 

1. Mundstück

Das Mundstück dient dazu den Dampf an die dampfende Person weiterzugeben. Dabei kann es sehr individuell gestaltet sein und aus unterschiedlichen Plastikarten bestehen. In der Regel wird es auch nach einem bestimmten Zeitraum ausgetauscht. “Mundstücke dienen heutzutage vor allem der Individualisierung einer E-Zigarette.”

2. Kartusche (für das Liquid)

Die Kartusche dient der Aufbewahrung des Liquids und kann meist innerhalb weniger Sekunden ausgetauscht werden, um einen schnellen Austausch gewährleisten zu können. Sie besteht meist auch aus Kunststoff und enthält das E-Liquid der Wahl. “Kartuschen machen das Auffüllen der eigenen E-Zigarette deutlich schneller und einfacher.”

3. Atomizer (Heizelement)

Der Atomizer dient dem Verdampfen des E-Liquids und besteht aus einem Heizwedel aus Metall. Dieses wird erhitzt und das E-Liquid wird durch das Drauftropfen verdampft. “Atomizer sind heutzutage besonders klein und sicher.”

4. Mikroprozessor

Der Mikroprozessor kümmert sich um die Abläufe in einer E-Zigarette und besteht hierbei aus Metall bzw. Silizium. Er ist mit dem Prozessor in einem Smartphone vergleichbar, aber nicht ganz so leistungsstark. “Mikroprozessoren stellen das Gehirn der E-Zigarette dar.”

5. Akku

Der Akku dient dem Betrieb der E-Zigarette und ist mittlerweile so leistungsstark, dass er zahlreiche Züge hält. Dabei wird meist auf die Lithium-Ionen-Variante gesetzt. “Moderne Akkus ermöglichen besonders viele Züge an einer E-Zigarette.”

6. LED-Licht

Das LED-Licht dient der Statusanzeige bei einer E-Zigarette und gibt Auskunft über deren Zustand, also ob diese an- bzw. ausgeschaltet ist, gerade aufgeladen wird oder möglicherweise auch, ob die Kartusche mit dem E-Liquid mal wieder ausgetauscht werden sollte. “LED-Lichter an E-Zigaretten ermöglichen eine schnelle Statusanzeige.”

7. E-Liquid

Das E-Liquid ist meist in einer Kartusche gespeichert und in vielen unterschiedlichen Aromen erhältlich. Darüber hinaus ist es leicht verdampfbar. “E-Liquids gibt es heutzutage in zahlreiche, unterschiedlichen Aromen.”

Was ist eine E-Zigarette?

Eine E-Zigarette stellt ein akkubetriebenes, elektrisches Gerät dar, welches ein Liquid mithilfe eines Heizelements verdampft und diesen Dampf inhalierbar macht. Es dient dazu die Sensation des Tabakrauchens zu bieten, ohne hierbei aber Tabak verbrennen zu müssen. 

Wie startet man eine E-Zigarette?

Eine E-Zigarette kann heutzutage meist auf eine einfache Art und Weise gestartet werden: 

  1. E-Zigarette in die Hand nehmen
  2. An/Aus-Knopf drücken
  3. Am Mundstück ziehen

Das ist die Vorgehensweise, wie man eine E-Zigarette startet. 

Was ist die wichtigste Komponente in einer E-Zigarette?

Die Meinungen gehen an dieser Stelle zwar auseinander, aber dennoch sagen viele Experten, dass die wichtigste Komponente einer E-Zigarette der Atomizer, also das Heizelement, ist. Dieser sorgt nämlich für den gewünschten Dampf und kann sicherstellen, dass das E-Liquid richtig verdampft. Nichtsdestotrotz werden alle Teile der E-Zigarette für einen reibungsfreien Ablauf benötigt. 

Aus was besteht ein Atomizer? 

Ein Atomizer sorgt für den gewünschten Dampf in einer E-Zigarette. Dabei besteht er meist aus einem Heizwedel, also einer kleinen Spirale oder Platte aus Metall, die erhitzt wird. Anschließend wird das E-Liquid draufgetropft, was zu dessen Verdampfung führt. 

Wie wird der Widerstand in einem Atomizer getestet?

Die Atomizer weisen einen unterschiedlichen elektrischen Widerstand auf. Bei Atomizern mit einem niedrigeren Widerstand wird mehr Hitze und damit ein heißerer Dampf erzeugt. Bei Atomizern mit einem größeren Widerstand wird weniger Hitze und damit auch weniger Dampf erzeugt. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass ein Atomizer nach ständiger Nutzung durchbrennt. Um dann die richtige Wahl für die eigenen Ansprüche zu finden, sollte man einen Multimeter nutzen und die folgenden Schritte befolgen: 

  1. Das Multimeter auf 200 Ohm setzen
  2. Die zwei Dioden zusammenführen und aufschreiben, welcher Wert angezeigt wird. Dieser Wert wird anschließend vom Wert des Atomizers abgezogen. 
  3. Die rote Diode auf der Mitte des Atomizers platzieren und die schwarze Diode auf dem Anschluss platzieren. 
  4. Kurz warten, bis ein konstanter Wert angezeigt wird. 
  5. Den ersten Wert von dem zweiten Wert abziehen und schon hat man den Widerstand des Atomizers. 

Welcher Teil der E-Zigarette verdampft das E-Liquid?

Der Atomizer sorgt für das Verdampfen des E-Liquids, weil dieses in tröpfchenform auf das Heizelement gegeben wird, sodass der gewünschte Dampf entstehen kann. 

Welcher Teil der E-Zigarette kann mit E-Liquid befüllt werden?

Der Tank einer E-Zigarette kann mit dem E-Liquid der Wahl befüllt werden. Darüber hinaus enthalten die Kartuschen ebenfalls E-Liquid und lassen sich schnell und einfach austauschen, sind aber meist auch nicht wiederbefüllbar. Hier gibt es zudem mehr Informationen darüber, was ein E-Liquid ist

Was ist der beste Akku für eine E-Zigarette? 

Der Akku ist ein wichtiger Teil einer E-Zigarette, weil dieser ein längeres Dampfvergnügen sicherstellen kann. Aus diesem Grund wollen wir einen Blick auf die drei besten Optionen in Sachen Akku werfen: 

  1. Molicel P26A (Von Experten empfohlen)

Dieser Akku bietet besonders viel Kapazität auf kleinen Raum und nimmt auch über einen längeren Zeitraum nicht an Leistung ab. 

  1. Samsung 20S (Markenprodukt)

Samsung ist bekannt dafür gute Teile herzustellen, weshalb auch dieser Akku überzeugen kann. 

  1. Sony VTC5A (Runner-Up)

Auch das Modell von Sony ist eine attraktive und effektive Option. 

Wie lädt man den Akku einer E-Zigarette auf? 

Der Akku einer E-Zigarette kann auch leer sein, weshalb sich möglicherweise die Frage stellt, wie man diesen am besten aufladen kann. Nachfolgend werfen wir einen genauen Blick hierauf: 

  1. Verschluss über den Ladeanschluss abdrehen
  2. Kabel mit der E-Zigarette verbinden
  3. Warten, bis die E-Zigarette voll aufgeladen ist

In manchen Fällen muss man den Akku auch entnehmen und in ein dafür vorgesehenes Ladegerät legen, um den Akku einer E-Zigarette aufzuladen. 

Wie weiß man, ob die E-Zigarette voll aufgeladen ist?

Die meisten E-Zigaretten verfügen über ein LED-Licht, welches beispielsweise durchgehend leuchtet oder grün leuchtet, um anzuzeigen, dass der Akku voll aufgeladen ist. 

Wie testet man die Akkuspannung einer E-Zigarette? 

Um die Akkuspannung einer E-Zigarette zu testen, müssen folgende Schritte eingehalten werden:

  1. E-Zigarette ausschalten
  2. Multimeter einstellen bzw. sich automatisch einpendeln lassen
  3. Rote Diode auf den positiven Spannungspunkt des Akkus legen
  4. Schwarze Diode auf den negativen Spannungspunkt des Akkus legen
  5. Wert ablesen

Das ist die Vorgehensweise, um die Akkuspannung einer E-Zigarette herauszufinden. 

Gibt es ein LED-Licht, welches den Akkustand in Prozent anzeigt?

Nein, in den meisten Fällen ist das nicht der Fall. Allerdings gibt es meist ein LED-Licht, welches Auskunft über den Akkustand gibt und beispielsweise grün, gelb und rot leuchtet bzw. blinkt, wenn der Akku aufgeladen werden sollte.